Takten mit Signalwirkung

Beste Umsteigmöglichkeiten mit dem Integralen Taktfahrplan

Eines der wichtigsten Ziele bei der Gestaltung des ÖPNV ist es, dem Fahrgast eine hohe Mobilität zu gewährleisten, die auch mal mit der des Individualverkehrs konkurrieren kann. Dabei spielt die hohe räumliche und zeitliche Verfügbarkeit der Verkehrsmittel eine große Rolle. Um ausreichende und gut aufeinander abgestimmte Ankunfts- und Abfahrtszeiten sicherzustellen, wurde in Mecklenburg-Vorpommern 1997 der "Integrale Taktfahrplan" eingeführt und seitdem kontinuierlich optimiert.

VMV-Geschäftsführer Detlef Lindemann: "Die wichtigsten Bahnverbindungen werden im Stundentakt bedient, Erschließungslinien im ländlichen Raum im Zweistundentakt. Während der Hauptverkehrszeiten und saisonbedingt in Urlaubsregionen kann der Takt verdichtet werden. Auch bei Großveranstaltungen wie der Rostocker Hanse Sail reagieren wir auf den erhöhten Bedarf."

Gerade in den "Knoten", den Umsteigebahnhöfen, ist die Abstimmung der Fahrpläne verschiedener Bahnlinien und Betreiber relevant. Nur die schlüssige Verknüpfung garantiert dem Reisenden optimale Umsteigmöglichkeiten.